Richtlinie zur Containergestellung

    Stellung von Containern zur Abfuhr und Entsorgung von allen Bauabfällen, Bauschutt, Gerümpel, Gartenabfälle, Erdaushub, Gestrüpp, Abfälle, Kartonagen, Baum- und Grünschnitt, Alt-, Bauholz und Sperrmüll.

     

    Zur Abfallart "Müll" gehören NICHT:
    Asbesthaltige Eternitplatten, Farb-, Lack- und Ölbehälter, flüssige Farben, Öl, Dämmwolle, Kühlgeräte, Fernseher und Bildschirme, Altreifen und Bitumen

     

    Zur Abfallart "Bauschutt" gehören:
    Mauerwerk, Ziegelsteine, reiner Betonabbruch, Fliesen und Kacheln, Dachziegel, Mörtel- oder Putzreste, Porzellan, Kies, Sand, Erde

     

    Zur Abfallart "Bauschutt" gehören NICHT:
    Tapetenreste, Holzreste, Isolier- und Dämmwolle, Folie, Gips- und Rigipsplatten, Ytong-, Bims- und Leichtbausteine, Laub, Grasnarbe, Wurzelwerk

    Zur Abfallart "Holz" gehören:
    Balken, Bretter, Furnierholz, Paletten, Holzkisten, Schnittreste, Möbel, Türen

    Zur Abfallart "Holz" gehören NICHT:
    Telegrafenmasten, Bahnschwellen

     

    Container werden nur auf befestigtem Gelände abgestellt, d.h. die Zufahrt muss ausreichend befestigt sein (z.B. nicht auf einer Wiese). Für Schäden, die durch das Befahren sowie Auf- und Abstellen des Containers entstehen, übernehmen wir keine Haftung.

    Für sämtliche Beschädigungen, die durch An- und Abfuhr des Containers an Versorgungsleitungen entstehen, haftet der Auftraggeber.

    Der Auftraggeber versichert, den Container ordnungsgemäß abzusichern. Er versichert ferner, dass bei Aufstellen des Behälters auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen eine Genehmigung für Sondernutzung von den jeweiligen Behörden der Stadtverwaltung vorliegt und eventl. eine Gebühr geleistet wurde. Bei Nichtbeachtung übernehmen wir keine Haftung.

    Der Auftraggeber hat für die Leihcontainer während der Nutzungsdauer eine zweckentsprechende Verwendung und schonende Behandlung sicherzustellen. Für Containerbeschädigungen gleich welcher Art, sei es durch Brand (auch verursacht durch Unbekannte) haftet der Auftraggeber.

    Die Vergabe und Ausführung des Auftrages unterliegt den Bestimmungen des Abfallbeseitigungsgesetztes (BGB Teil I S. 873 vom 10.Juni 1972).

    Der Auftraggeber versichert bei Auftragserteilung, dass die Abfälle keine wassergefährdende, gesundheitsgefährdende, krankheitserregende und nicht gefasste gasförmige bzw. explosive und giftige Stoffe sowie Altöle enthalten. Wenn gefährliche Abfälle (besonders überwachungsbedürftige Abfälle) zu entsorgen sind, muss dies vor Auftragserteilung mitgeteilt werden.

    Der Auftraggeber haftet dem Unternehmer für alle aus der Abfallbeseitigung entstehende Schäden, die durch vorsätzliches oder fahrlässiges Verschweigen aus der jeweiligen Zusammensetzung des Abfalls entstehen, soweit dies nicht der Unternehmer zu vertreten hat.

    Der Unternehmer garantiert dafür eine Abfallbeseitigung die den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen entspricht.

     

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